Montres CIMIER Swiss Watches

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Tradition vereint mit zeitgenössischem Design – CIMIER fasziniert in vielen Facetten und in jeder Hinsicht.

Die Schweizer Uhrenmarke aus dem zugerischen Baar, CIMIER Swiss Watches, vereint Tradition mit zeitgenössischem Design. Bei Uhrenkennern sind die sportlich-eleganten Zeitmesser, die erstmals 1924 auf der Bildfläche erschienen und dann im Jahr 2003 ein Revival erlebten, ein Begriff. CIMIER ist eine Schweizer Uhrenmarke, die seit 1924 Tradition, Innovation und Qualität vereint. Solide Funktion und zeitloses Design bringen die Eleganz der CIMIER-Uhren zum Ausdruck. Nebst den beliebten Quarzuhren bietet CIMIER auch eine breite Kollektion mechanischer Modelle an. Alle CIMIER-Uhren überzeugen durch ihr ausgesprochen attraktives Preis/Leistungs-Verhältnis. Wer ein Unikat will kann sich an der Watch Academy unter fachmännischer Leitung seine eigene CIMIER zusammenbauen.

Seit die Traditionsuhrenmarke CIMIER im Jahr 2003 zu neuem Leben erweckt wurde, hat sich einiges getan. Heute produziert die kleine Uhrenmanufaktur mit Sitz im zugerischen Baar hochwertige Mechanik- und Quarzuhren für Damen und Herren und bietet ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis. CIMIER beschäftigt rund 10 Mitarbeitende und produziert jährlich über 20‘000 Uhren pro Jahr, die weltweit in über 15 Länder vertrieben werden. Die Kollektion besteht aus rund 15 Produktfamilien im mittleren Preissegment. Die mechanischen Uhren werden von ETAKlassikern „2824“ und „2836“ angetrieben und in den Chronographen tickt das bewährte Schweizer Werk von Valjoux 7750.

Der französische Name CIMIER bedeutet übersetzt Helmschmuck. Deshalb zieren das Logo drei stilisierte Federn, so wie man sich früher den Helm schmückte.

Ein Glanzstück – die BIGMatic 16½ Zoll

Die BIGMatic 16½‘‘ ist das Glanzstück im Hause CIMIER. In dieser Uhr tickt als Basis ein klassisches Handaufzugswerk von Unitas 6497-1. Dieses allerdings wandelten die Uhrmacher von CIMIER mit einer exklusiven Eigenentwicklung in ein einzigartiges Automatikwerk um. Durch die von CIMIER entwickelte Aufzugsfeder erhöht sich die Gangreserve von 46 auf 53 Stunden. Die klassische Uhr in einem 43 Millimeter grossen Edelstahlgehäuse gibt es mit oder ohne schwarze PVD-Beschichtung. Die schwarze Variante mit der blauen „12“ auf dem Zifferblatt ist auf 200 Exemplare limitiert.

Golfuhr Birdie mit Energieglas

Wer sein Handicap verbessern möchte, der findet mit der Golfuhr Birdie von CIMIER die perfekte Begleiterin. Dank dem speziell behandelten Energieglas, das im Gehäuseboden eingelassen ist, kann die Golfuhr beim Tragen die Leistung steigern und so zu einem besseren Score und Handicap verhelfen. Die wasserdichte Golfuhr überzeugt zudem durch das entspiegelte Saphirglas und das handgenähte, wasserresistente Armand als Qualitätsmerkmal. Die Damenmodelle verfügen über ein durch Zirkonias besetztes Gehäuse.

CIMIER Watch Academy

Als einzige Uhrenmanufaktur der Schweiz bietet CIMIER mehrmals pro Jahr eine Watch Academy im CIMIER-Atelier in Baar an. An diesen speziellen Events kann sich jedermann als Uhrmacher versuchen und unter fachmännischer Leitung ein Unikat aus der Kollektion Petite Seconde selber zusammenbauen. CIMIER stellt verschiedene Gehäuse,- Zifferblatt,- und Zeigerfarben zur Verfügung sowie eine grosse Auswahl an Armbänder. Schritt für Schritt führt der Uhrmacher die Teilnehmer während ca. vier Stunden in das Geheimnis des Metiers ein. Auf Wunsch hinterlässt eine individuelle Gravur auf dem transparenten Gehäuseboden eine persönliche Note. Die Watch Academy kann auch als Gruppenevent für Kunden- oder Mitarbeiteranlässe gebucht werden. Die Teilnahme kostet 1‘450 Schweizer Franken inkl. Uhr und Aperitif. Ein unvergesslicher Event mit bleibender Erinnerung.

1924
Gründete der Uhrmacher R. Lapanouse in Hölstein (Baselland), die Uhrenfirma Joseph Lapanouse SA. Die Uhren wurden unter dem Markennamen CIMIER verkauft. Das französische Wort CIMIER bedeutet übersetzt „Helmschmuck“ und steht für Eleganz und Stabilität.
1928
Nach dem Umzug ins benachbarte Bubendorf, produzierte Lapanouse die sogenannte „Roskopf-Uhr“. Der Name geht auf den Deutschen Uhrmacher Georg Friedirch Roskopf zurück, der von 1813 – 1889 lebte. Roskopf war dafür bekannt, dass er sehr robuste und vor allem preiswerte Werke entwarf.
1934
Zum Schutz der krisengeschüttelten Uhrenindustrie schrieb die Schweiz ein neues Bundesgesetz. Lapanouse durfte bis auf weiteres ausschliesslich Uhren mit Roskopfwerke herstellen. Das Unternehmen blieb kreativ und entwarf eine attraktive und erschwingliche Kollektion Armband-Taschenuhren.
1951
Während sich die Uhrenbranche langsam vom zweiten Weltkrieg erholte, glänzte CIMIER bereits durch gute Verkaufszahlen. Eine neue Armbanduhren-Kollektion mit vergoldeten und verchromten Gehäusen und mit dem bewährten Roskopfwerk wurde lanciert. Der Uhrenmarkt boomte und die Nachfrage nach markanten Armbanduhren wuchs. CIMIER übernahm eine Pionierrolle in der Uhrenbranche und brachte auffällige Uhren mit Leuchtziffern, Zentralsekunde und sogar einen neuartigen Stiftanker-Chronographen auf den Markt. CIMIER produzierte täglich 5000 Uhren oder 1.5 Millionen Uhren jährlich und beschäftigte 500 Mitarbeiter in Bubendorf. Zu den wichtigsten Absatzmärkten zählten damals neben den USA und Europa auch Südamerika, Australien und Südafrika.
1966
Das lähmende Bundesgesetz von 1934 wurde aufgehoben, aber Lapanouse sah für CIMIER keinen Grund, das bewährte Roskopf-Terrain zu verlassen. Im Gegenteil. Die Werkpalette wurde ausgebaut. Es folgte ein Stiftanker-Chronograph mit sieben Steinen, zwei Drückern zur Steuerung der verschiedenen Funktionen und mehrere Neben-Zifferblätter. Für eine starke Optik sorgten eine Tachymeterskala und Telemeteranzeige.
1970
Quarzuhren erobern den Markt. CIMIER stellte sich dieser neuen Technologie und übernahm erneut eine Pionierrolle mit dem eigenen Quarzwerk.
1980
CIMIER verkaufte einen Grossteil der Maschinen und Werkherstellung an einen Konkurrenten. Er sollte fortan CIMIER beliefern. Doch die Auslagerung erbrachte nicht den erwünschten Erfolg. Der Werkeinkauf war teurer und Mitbewerber aus dem In- und Ausland drängten in den Markt. Es herrschte Uneinigkeit in der Besitzerfamilie betreffend Strategie und Nachfolge-Regelung.
1985
CIMIER R. Lapanouse stellt die Produktion ein.
2003
Die Montres CIMIER AG wird im August im zugerischen Baar wiederbelebt. Man knüpft dort an, wo einst die Uhrenmarke Geschichte schrieb: Die Herstellung qualitativ hochwertiger Uhren für Damen und Herren zu einem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis. Die Marke ist im mittleren Preissegment angesiedelt.
2008
CIMIER produziert jährlich rund 20‘000 Uhren und beschäftigt 10 Mitarbeitende.
2009
CIMIER ruft als erste und einzige Schweizer Uhrenmarke die „Watch-Academy“ ins Leben. Unter fachmännischer Leitung können Laien in der Uhrenmanufaktur in Baar ihre eigene Uhr „Petite Seconde“ zusammenbauen.
2010
Speziell für Golfspieler lanciert CIMIER die „Birdie-Uhr“ für Damen und Herren. Das im Gehäuseboden eingelassene Energieglas verhilft zu mehr Energie und Balance während des Spiels. Die mechanische “Spirit of Baar” wird lanciert. CIMIER exportiert bereits in über 15 Länder in alle Kontinente.
2011
CIMIER präsentiert seine erste exklusive mechanische Eigenentwicklung: die „BIGMATIC 16 ½‘‘, ein Automatik-Modul basierend auf dem bewährten Handaufzugskaliber Unitas 6497-1. Zum ersten Mal findet die CIMIER-Golftour statt.
2012-2013
CIMIER ist Co-Sponsor bei der international bekannten Eisrevue „Art-on-Ice“ in Zürich.
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