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Dieses Jahr ist ist bei den Herrenuhren ein Trend in Richtung Schmuckuhr zu erkennen. Es ist auch das einzige Schmuckstück welches der Mann tragen und zur Show stellen kann. Dies im Gegensatz zu den Damen, denn da werden die guten Stücke jeweils mit schlichter Mechanik und geschickter Eleganz ausgestattet. So findet man, wie auch in den Jahren zuvor, immer mehr schlichte Damenuhren mit mechanischen Werk.
Thema Subprime-Krise
Wie wirkt sich dies auf die Uhrenbranche aus? Werden die Verkäufe stagnieren oder eventuell sogar zurückgehen? Dies sind definitiv Fragen welche dieses Jahr die Aussteller beschäftigen. Doch es sei hier pragmatisch in die Zukunft zu blicken. Neue Märkte werden erschlossen, Boom-Nationen wie China werden eventuelle Rückgänge auffangen können. Trotzdem muss die Uhrenindustrie auf der Hut sein.
Ein weiteres Problem, im Kontrast zu unserer ersten Frage, ist der weiter anhaltende Mangel an Fachkräften. Doch auch hier ist sich die Industrie dessen bewusst und fleissig am aufholen.
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Tag 1 - Eröffnungsakt mit Bundesrätin Doris Leuthard |
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Bundesrätin Doris Leuthard eröffnete am Donnerstag offiziell die Baselworld 2008. Nach dem Besuchen einiger bekannten Marken wie Rolex oder Patek Philippe hielt Sie die Eröffnungsrede. Die Bundesrätin nannte den Rohstoff "Bildung" als wichtigstes Gut für die Zukunft. Die Schweiz sei das Schmuckstück der Welt und die Uhrenindustrie ein Vorbild für viele andere Branchen. Es sei ein Paradebeispiel wie sich ein Wirtschaftszweig aus dem Verderben ins Glück gearbeitet hat. Unerwähnt blieb dabei die aktuelle Bankenkriese.
Ein Jahr wie nie
Ab sofort werden 2087 Aussteller der Uhren- und Schmuckbranche aus 45 Nationen ihre neusten Modelle und Kollektionen präsentieren. Der Besuch von Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard bestätigt die hohe Bedeutung welche die Weltmesse für Uhren und Schmuck für die Schweizer Wirtschaft, insbesondere der Uhrenindustrie, überhaupt hat.
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Tag 3 - Immer mehr Besucher |
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Hatte man unter der Woche noch genügend Platz, ist nun, am Wochenende, freies Bewegen ausgeschlossen. Die Hallen füllen sich von Stunde zu Stunde und um 11 Uhr war kaum noch ein Durchkommen möglich. Wer nun dringend die Messe verlassen möchte, der hat ein kleines Problem, denn es stehen, zumindest am Haupteingang, nur 4 Drehkreuze zur Verfügung. Streng nach dem Motto, rein ja, raus nein. Aber warum auch?
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Tag 2 - The same procedur as every year? |
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Nach zwei Tagen ist es klar. Die Messe ist interessanter als je zuvor. Nebst Marken welche bereits seit Jahren am selben Standplatz Ihre Schmuckstücke zum Besten geben, gesellen sich auch Jahr für Jahr neue Marken dazu. Im 2008 fällt einem bereits in der Stadt Basel eine Marke ganz besonders ins Auge. Es ist keine geringere als "Davidoff". Mehr zu diesem neuen Stern am Uhrenhimmel lesen Sie am Dienstag auf Glist.ch. Trotz Neuheiten wie diese, präsentiert sich die Baselworld 2008 wie jedes Jahr auch im selben Licht.
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Tag 4 - Ein Blick auf die Uhrenexporte |
 Werfen wir heute mal einen Blick auf die Uhrenexporte weltweit. Im internationalen Vergleich war die Schweiz im Jahr 2007 der wichtigste Exporteur von Uhrenprodukten. Dank eines hohen Wachstums in Lokalwährung (nicht währungsbereinigt) von 16,2% erreichte der Gesamtwert der Schweizer Exporte 13,4 Milliarden Dollar. Die Exporte und Wiederausfuhren von Hongkong waren mit 6,4 Milliarden Dollar nur halb so hoch. Gegenüber 2006 entspricht dies einer Steigerung um +6,1%. Die Uhren und übrigen Uhrenprodukte, die in Hongkong fabriziert oder über dieses Handelszentrum exportiert wurden, fanden ihren Weg hauptsächlich in die USA, nach China, in die Schweiz und nach Japan.
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