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Der Griff nach den Sternen. Noch selten ist dies geglückt... doch Badollet hat das Künststück geschafft. Zugegeben, der Griff nach den Sternen wurde erheblich erleichtert, denn ein solcher landete als Meteorit vor 10'000 Jahren in dem heute bekannten Ort Cape York (Grönland), noch bevor sich dort die Menschen ansiedelten. Entdeckt wurde der Meteorit bereits im Jahre 1818. Doch erst während der Zeit des "Wettlaufes zum Nordpol" um die Jahre 1890 wurden aber Teile davon nach Amerika gebracht und untersucht.
Badollet verarbeitete nun diese Meteoritenmaterial in ihr Uhrwerk BAD1630 und nennt die fertige Uhr passend "La Stellaire". So besteht die komplette Platine aus dem 4.6 Milliarden Jahre alten ausserirdischen Material.
Wie ist das möglich?
Dank des hohen Eisenanteil von mehr 90 Prozent lässt sich dieses Material überhaupt erst verarbeiten. Durch die kosmische Strahlung während des Fluges ergaben sich farbliche Abweichungen die nun im Werk sichtbar werden und damit jede Uhr zu einem Unikat machen.
Ausserirdische Olivinen
Die obere Tourbillonbrücke ist mit ausserirdischen Olivinen besetzt welche ebenfalls aus Meteoriten entnommen wurden und sich als symbolische Galaxie verstehen lassen. Denn wie im Universum ziehen die gesetzten Steine eine Bahn um ein gemeinsames Gravitationszentrum - hier der fliegende Tourbillon.
Die Uhr verfügt ausserdem über 120 Stunden Gangreserve mit einer Anzeige auf dem Werksboden, sichtbar durch den mit Saphirglas ausgestatteten Gehäuseboden.
Die Uhr ist auch in folgenden Varianten erhältlich:
Besuchen Sie: www.badollet.com
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